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Med. dent. Ch. Hardegger-Baltensperger
Eidg. Dipl. Zahnärztin SSO
Bahnhofstrasse 21
8180 Bülach
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Amalgamsanierung

Bleaching

Kinderzahnmedizin

Parodontalbehandlungen

Prophylaxe / Zahnreinigungen

Aesthetische Zahnmedizin

Kronen- / Brückenrekonstruktionen

Wurzelbehandlungen

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Notfälle

 
     
     

Amalgamsanierung

Was ist Amalgam

Amalgam ist ein seit vielen Jahrzehnten bewährtes Füllungsmaterial. Amalgam ist eine Metalllegierung. Es besteht aus ca. 50% Quecksilber, die andere Hälfte wird von den Schwermetallen Silber, Kupfer, Zinn und Zink beigesteuert.

Wie gefährlich ist Amalgam

In den letzten Jahren wurde zusehends kritisch über diesen zahnärztlichen Werkstoff berichtet, teils zu Recht, teilweise jedoch in deutlich übertriebenem Masse. Nach dem heutigen Stand der Wissenschaft gibt es wohl einige Hinweise für die Schädlichkeit des Amalgams für den Menschen, den eindeutigen wissenschaftlichen Beweis gibt es jedoch bislang noch nicht. Die Weltgesundheitsorganisation WHO und die Weltorganisation der Zahnärzte FDI haben Ende 1997 eine Konsenserklärung publiziert, die sich mit dem Gebrauch und der Sicherheit von Amalgam befasst.

In unserer Praxis werden Amalgame in der Regel wenig bis gar nicht mehr gebraucht. Es gibt heutzutage gleichwertige zahnfarbene Füllungsmaterialien, welche in Qualität und Lebensdauer dem Amalgam ähnlich oder diesem gar überlegen sind. Nur noch in ganz speziellen Fällen, oder auf ausdrücklichen Wunsch des Patienten, werden Amalgamfüllungen bei uns noch eingesetzt.

Amalgamalternativen

Heute werden Kunststoffüllungen von vielen Patienten aus ästhetischen Gründen bevorzugt, da sie nahezu unsichtbar sind. Je nach Zahn und Ausmaß des zu restaurierenden Defektes gibt es verschiedene Möglichkeiten. Fragen Sie Ihre Zahnärztin oder Ihren Zahnarzt nach der für Sie bestmöglichen Lösung.

Weiterführende Links zum Thema Amalgam

> SSO

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Bleaching

Im Wesentlichen werden heute zwei verschiedene Bleaching Methoden angeboten:

• Das External Bleaching (äusseres Bleichen) von vitalen (lebeden) Zähnen
• Das Internal Bleaching (Bleichung von innen) von wurzeltoten Zähnen

Vitale (lebende) Zähne können durch äussere Bleichung (External Bleaching) aufgehellt werden. Man unterscheidet hierbei im Wesentlichen zwei Methoden:

1.

Das so genannte Power-Bleaching (= Schnellbleichung / In-Office-Bleaching), welches in der Zahnarztpraxis direkt in einer Sitzung durchgeführt wird.

2.

Das Homebleaching, welches der Patient selbst bei sich zu Hause durchführen kann. Beim Homebleaching trägt der Pat. Während mehreren Wochen nachts eine vom Zahnarzt angefertigte Schiene, welche mit einem speziellen Bleichmittel angefüllt wird.

Devitale (wurzeltote) bzw. wurzelbehandelte behandelte Zähne neigen zur Verfärbung und nehmen nach einiger Zeit durch Abbauprodukte der Pulpa eine dunkle (bräunliche) Farbe an, was besonders im Frontzahnbereich zu ästhetischen Beeinträchtigungen führt. Dem entgegn wirkt das Internal Bleaching, bei dem der Zahnarzt ein spezielles Bleichmittel in den Wuzelkanal einbringt und diesen dann mit einer provisorischen Füllung wieder verschliesst. Diese Prozedur dauert etwa 10 Minuten und wird nun im Abstand von 3-5 Tagen mehrfach wiederholt, bis die gewünschte Farbaufhellung eingetreten ist. Der Bleicheffekt hält jahrelang an und macht oftmals die Überkronung des betroffenen Zahnes oft überflüssig.

Häufig gestellte Fragen

Schadet das Bleaching meinen Zähnen?

Entgegen der weit verbreiteten Meinung, entstehen durch das Bleaching, welches unter zahnärztlicher Kontrolle erfolgt, keine nachhaltigen Schäden an der Zahnhartsubstanz. Dies wurde anhand zahlreicher wissenschaftlicher Studien eindeutig bewiesen. In vereinzelten Fällen kann es zu einer vorübergehenden erhöhten Sensibilität der Zahnhalsbereich kommen. Dies v.a. bei Patienten mit Zahnfleischerkrankungen (Parodontitis), bei welchen die Zahnhälse frei liegen.

Wie lange hält der Bleaching-Effekt an und kann dann das Bleaching wiederholt werden?

Die Wirkung eines korrekt durchgeführten Bleaching’s (Homebleaching od. Power-Bleaching) hält in der Regel ca. 3-5 Jahre an. Danach kann das Bleaching problemlos wiederholt werden.

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Kinderzahnmedizin

Kinder sind weit mehr als einfach nur kleine Erwachsene. Es ist ganz wichtig, dass man mit Erfahrung und Geduld mit diesen kleinen Patienten befasst. Oftmals ist die Angst vor dem Zahnarztbesuch zurückzuführen auf eine schlechte Erfahrung in der Kindheit. Es ist daher entscheidend, dass der erste Besuch eines Kindes beim Zahnarzt in einer entspannten und stressfreien Atmosphäre stattfinden kann. Liebe Eltern, nehmen Sie Ihr Kind deshalb ruhig einmal zu einer Routinekontrolle oder zur Zahnreinigung mit und nicht erst, wenn Sie notfallmässig wegen Schmerzen zum Zahnarzt gehen müssen. Auf diese Art und Weise erlebt ihr Kind den Besuch als etwas ganz normales und harmloses. Es kann sich anschliessend selbst auf den Stuhl setzten und das Spiegelchen in die Hände und in den Mund nehmen und verliert so die Angst.

In unserer Praxis haben wir eine langjährige Erfahrung im Umgang mit Kindern jeden Alters. Wir bieten das gesamte Spektrum der Kinderzahnmedizin an. Einfachere Zahnfehlstellungen werden bei uns in der Praxis selber behandelt, bei komplexeren Fällen arbeiten wir mit Fachspezilisten der Kieferorthopädie zusammen.

Durch Anwendung modernster Techniken kann in den meisten Fällen eine schmerz- und damit stressfreie Behandlung Ihres Kindes gewährleistet werden. In speziellen Fällen kann jedoch eine Behandlung in einer Narkose notwendig sein. Diese führen wir bei uns in der Praxis durch zusammen mit ausgewiesenen Fachärzten FMH für Anästhesie. Bitte fragen Sie uns nach diesem Behandlungsangebot.

Tipps für die Zahnpflege Ihrer Kinder

Schwangerschaft

Bereits in der Schwangerschaft werden schon die Weichen für gesunde Zähne gestellt. Bereits bei der Zahnentwickung des Foeten, beeinflussen bestimmte Faktoren das zukünftiges Erscheinungsbild und die Gesundheit der bleibenden und der Milchzähne. Seien Sie vorsichtig mit Medikamenten, welche Sie während der Schwangerschaft einnehmen, da diese u. a. auch z. T. nachteilige Effekte auf die Zahnentwickung ihres Kindes haben können. Für weitere Fragen zu diesem Thema wenden Sie Sich bitte an Ihren Zahnarzt oder Hausarzt.

Der Körper der werdenden Mutter ist während der Schwangerschaft grösseren Hormonschwankungen ausgesetzt. Dies führt u. a. zu einer erhöhten Empfindlichkeit ihres Zahnfleisches, welches empfindlicher für Entzündungen wird. Diese erhöhte Neigung zur Zahnfleischentzündung ist im 3. und 9. Schwangerschaftsmonat am grössten. In diesen kritischen Phasen ist oftmals eine professionelle Unterstützung der Mundhygiene durch eine Prophylaxeassistentin zu empfehlen.

Die ersten Zähne

Manche Neugeborenen haben schon die ersten Milchzähne, doch ist dies eher die Ausnahme. Der Durchbruchszeitpunkt der ersten Milchzähne ist in der Regel mit 6 Monaten, kann jedoch individuell stark variieren. Ein verspäteter Durchbruch ist deshalb nur in seltenen Fällen ein Grund zur Sorge.

Noch heute ist die Meinung weit verbreitert, dass Kinder unter dem Zahndurchbruch («Zahnen») leiden. Oftmals ist jedoch nicht der durchbrechende Zahn primär für das Unbehagen des Kindes, sondern ein banaler Infekt, wie Ihn Kinder mehrfach im Jahr durchmachen. Ist das Kind krank, ist der Grundumsatz, das heisst der Stoffwechsel, erhöht. Dies führt auch zu einem beschleunigten Zahndurchbruch, weswegen das Zahnen öfters bei kranken Kindern beobachtet wird. Gewiss kann ein Zahndurchbruch das Kind stören und seinen Kautrieb verstärken, doch kann dieser nur selten für eine Erkrankung verantwortlich gemacht werden.

Zahnpflege

Es empfiehlt sich gleich schon beim Durchbruch des ersten Zahnes mit der Zahnreinigung spielend anzufangen. Schon bald sollte man bemüht sein das Zähneputzen zu einem festen, alltäglichen Ritual für das Kind werden zu lassen. Hierfür sollte man nur speziell gekennzeichnete Kinderzahnbürsten und eine Kinderzahnpasten verwenden. Da Kinder relativ grosse Mengen der Zahnpasta schlucken, sollten auf keinen Fall eine Zahnpasta für Erwachsene verwendet werden.

Ernährung

Der wichtigste Faktor, dass ein Kind schöne und gesunde Zähne bekommt und auch behält ist die richtige Ernährung. Bitte vermeiden sie nach Möglichkeit zuckerhaltige Speisen und Getränke. Denken sie auch an die sogenannten «versteckten» Zucker . Bedenken Sie dass ein Neugeborenes keine Süssigkeiten kennt und diese auch nicht braucht. Kinder essen sehr gerne ungesüsste Nahrung, solange sie nichts anderes kennen. Drängt man ihnen aber eine Süssigkeit auf, wird man dem Kind schwer klar machen können wann es etwas Süsses haben darf und nicht. Geben sie ihrem Kind zwischen den Mahlzeiten Wasser oder ungesüssten Tee zum trinken. Den schlimmsten Kariesbefall bei Kindern sehen wir durch gesüsste Getränke wie Sirup oder gesüssten Tee. Auch Milch enthält Zucker! Geben Sie Ihrem Kind nur dann das Fläschchen, wenn es Durst hat. Ein darüber hinausgehendes Saug- oder Nuckelbedürfnis sollte eher mit einem Schnuller gestillt werden. Geben Sie ihm kein Beruhigungsfläschchen als Einschlafhilfe. Tauchen Sie den Schnuller Ihres Babys nicht in Zucker, Honig oder andere zuckerhaltige Flüssigkeiten.

Gewohnheiten

Daumenlutschen und «Nuggi» saugen beeinträchtigen negativ das Kieferwachstum und die Zahnstellung des Kindes. Versuchen sie ihr Kind langsam, behutsam mit den Jahren von diesen Gewohnheiten abzugewöhnen. Wobei das Daumenlutschen eine weitaus grössere Gefährdung darstellt als der Nuggi.

Erster Zahnarztbesuch

Der erste Zahnarztbesuch sollte bei einem Notfall in jedem Alter sofort erfolgen. Liegt kein Notfall vor, kann ein Elternteil das Kind ab einem Alter von ungefähr 3 Jahren, mitnehmen wenn er einen Kontrolltermin beim Zahnarzt hat. Der Termin soll nur kurz dauern und es sollte keine Behandlung erfolgen, so dass sich das Kind langsam an die neue Umgebung angewöhnen kann. Erst beim zweiten oder dritten Besuch soll das Kind seine Zähne dem Zahnarzt, spielend, zeigen.

Zahnunfall

Bei Zahnunfällen sollte möglichst rasch der Zahnarzt aufgesucht werden. Bei gewissen Unfällen zählt jede Minute für eine günstige Prognose. Sollte bei einem Unfall ein Zahn herausgeschlagen worden sein, sollte er auf keinen Fall gesäubert werden. Legen Sie den Zahn in ein Glas mit Milch oder in einen speziell dafür vorgesehenen Behälter (in der Apotheke erhältlich) und suchen Sie unverzüglich Ihren Zahnarzt auf.

Weiterführende Links zum Thema Zahnunfall

> www.zahnunfall.ch

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Parodontalbehandlungen

 

   
   

 

 

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Prophylaxe / Zahnreinigungen

Zahnärztliche Prophylaxe, als Prävention wird in unserer Praxis gross geschrieben. Nur mittels einer regelmässigen professionellen Zahnreinigung und regelmässigen Kontrollen können Erkrankungen der Zahnhartsubstanz (Karies) und des Zahnhalteapparates (Parodontitis) vermieden bzw. frühzeitig erkannt und erfolgreich therapiert werden, bevor bleibende Schäden entstehen.

Unser Praxisteam (Prophylaxeassistentin) ist gerne bereit Sie in die die korrekten Mundhygienetechniken einzuweisen und wird mit Ihnen zusammen einen individuell auf Sie abgestimmten Hygieneplanplan erstellen, damit Sie lange und unbeschwert kräftig zubeissen können.

Weiterführende Links zum Thema Zahnunfall

> www.sso.ch

> www.zahnfreundlich.ch

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Ästhetische Zahnmedizin

 

   
   

 

 

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Kronen- / Brückenrekonstruktionen

 

   
   

 

 

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Wurzelbehandlungen

 

   
   

 

 

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Prothesen

 

   
   

 

 

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Behandlungen in Narkose

Vollnarkose

Behandlungen in Vollnarkose gehören zum Behandlungsangebot in unserer Praxis. Besonderes geeignet ist diese Behandlungsmethode bei besonderes ängstlichen Kindern und Erwachsenen, insbesondere wenn grössere Sanierungen geplant sind.

Durch den Einsatz modernster Narkoseverfahren können auch länger dauernde und grössere Eingriffe mit hoher Sicherheit und Komfort ambulant durchgeführt werden.

Die neueren Anästhesiemedikamente erlauben eine differenzierte Steuerung der Narkosetiefe und erlauben so ein entsprechend rasches Aufwachen und Wohlbefinden nach dem Eingriff. Diese Methode kann bei allen Eingriffen angewendet werden.

Analgosedation

Durch die exakt dosierte intravenöse Gabe von Schmerz- und Beruhigungsmitteln wird die Lokalanästhesie wirkungsvoll unterstützt. Auf diese Weise erleben Sie die Operation völlig angst- und stressfrei in einem leichten Schlaf.

Diese Anästhesiemethode eignet sich vornehmlich für kürzere Eingriffe bei eher ängstlichen Patienten mit Wunsch nach Stressminderung.

Weiterreichende Informationen Narkose / Analgosedation und die möglichen Verfahren finden Sie unter www.narkose.ch oder kontaktieren Sie unser Anästhesieteam direkt unter info@narkose.ch.

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Orale Chirurgie / Implantate

Kleinere operative Eingriffe werden durch uns selber in der Praxis durchgeführt. Für kompliziertere Eingriffe arbeiten wir eng mit dem Fachärzten FMH für Kiefer- und Gesichtschirurgie Dr. Dr. med. M. Baltensperger & Dr. Dr. R. Lebeda zusammen. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der Homepage www.kiefergesichtschirurgie.ch.

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Laserbehandlungen

In der modernen Medizin und Zahnmedizin ist der Laser heute nicht mehr wegzudenken. Viele Behandlungen können heute dank dem Laser praktisch schmerzfrei, schnell und besonders schonend durchgeführt werden.

Beispiele von Behandlungen, welche in unserer Praxis mit dem Laser durchgeführt werden:

• Behandlung von Aphten / Herpes / Lippenbläschen
• Behandlung von Zahnfleischentzündungen (Parodontitis)
• Entfernung von Lippen- und Zungenbändchen
• Modellieren von Zahnfleischwucherungen
• Durchführung von kleineren chirurgischen Eingriffen bei Patienten mit Gerrinungsstörungen / Blutverdünnung
• Behandlung von empfindlichen Zahnhälsen
• Wurzelbehandlungen

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Notfälle

Zahnärztliche Notfälle werden, wenn immer möglich, zu den Sprechstundenzeiten angenommen. Ausserhalb der Sprechstundenzeiten, gibt Ihnen unser Telefon Auskunft über Ihren nächsten Ansprechpartner.

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